5.Applikation der dritten Dimension
Das Atom ist eine Applikation der fünfdimensionalen Dualität unter der Betrachtung durch die dritte Dimension, und ist entsprechend nach der fünfdimensionalen Dualität aufgebaut, welche durch die dritte Dimension betrachtet wird.
Man betrachtet beide Teile der geringeren Dualität in ihrer Juxtaposition durch die dritte Dimension, so ist auch ein Atom in zwei Teile aufgeteilt, nämlich in den Nucleus als dem ersten Teil der geringeren Dualität in Juxtaposition mit den umgebenen Elektronen-Orbitale als dem zweiten Teil der geringeren Dualität.
Der Nucleus als dem ersten Teil der geringeren Dualität betrachtet man durch die erste Dimension, die Orbitale als dem zweiten Teil der geringeren Dualität betrachtet man durch die zweite Dimension, das gesamte Atom als dem ersten Teil der größeren Dualität betrachtet man durch die dritte Dimension, das Äußere des Atoms als dem zweiten Teil der größeren Dualität betrachtet man durch die vierte Dimension.
Man betrachtet das Atom als dem ersten Teil der größeren Dualität und sein Äußeres als dem zweiten Teil der größeren Dualität in ihrer Juxtaposition zusammen durch die fünfte Dimension.
Wie der zweite Teil der größeren Dualität unendlich ist, so ist auch das Äußere des Atoms als dem zweiten Teil der größeren Dualität unendlich.
Der Nucleus als dem ersten Teil der geringeren Dualität und die Elektronen als dem zweiten Teil der geringeren Dualität sind durch ihre jeweilig, komplementär gegensätzliche Ladung gegensätzlich zueinander, denn der Nucleus als dem ersten Teil der geringeren Dualität ist positiv geladen, während die Elektronen als dem zweiten Teil der geringeren Dualität eine komplementär gegensätzliche, negative Ladung aufweisen.
Weil beide Teile der geringeren Dualität im ersten Teil der größeren Dualität zusammengefasst werden in ihrer komplementär gegensätzlichen Totalität, heben sie sich gegenseitig nicht nur innerhalb des ersten Teils der größeren Dualität zur Neutralität auf, sondern auch im zweiten Teil der größeren Dualität oberhalb. So heben sich die komplementär gegensätzlichen Ladungen des Atoms gegenseitig zur elektrischen Neutralität auf, womit das Atom insgesamt als dem ersten Teil der größeren Dualität nicht nur elektrisch neutral ist, sondern auch das Äußere des Atoms als dem zweiten Teil der größeren Dualität.
Der Unterschied zwischen der Neutralität des zweiten Teils der größeren Dualität und der Neutralität des ersten Teils der größeren Dualität besteht darin, dass in dem ersten Teil der größeren Dualität beide Teile der geringeren Dualität mit ihrer komplementär gegensätzlichen Totalität getrennt voneinander bestehen, im zweiten Teil der größeren Dualität aber sind sie in einem einzigen Teil vereint.
Die komplementär gegensätzliche Totalität der beiden Teile der geringeren Dualität neutralisiert sich im zweiten Teil der größeren Dualität gegenseitig, womit die Betrachtung des zweiten Teils der größeren Dualität durch die vierte Dimension aufgrund seiner Neutralität irrelevant wird. Und weil der zweite Teil der größeren Dualität in Juxtaposition zum ersten Teil der größeren Dualität steht, wird auch die Betrachtung des ersten Teils der größeren Dualität durch die dritte Dimension irrelevant werden. So heben sich die komplementär gegensätzlichen Ladungen des Atoms gegenseitig zur elektrischen Neutralität im Äußeren des Atoms auf, womit seine Betrachtung durch die vierte Dimension irrelevant wird, und zugleich auch die Betrachtung des ganzen Atoms durch die dritte Dimension.
Wie auch nur die beiden Teile der geringeren Dualität in ihrer jeweiligen, komplementär gegensätzlichen Totalität durch ihre jeweiligen Dimensionen betrachtet werden, so werden auch nur der Nucleus als dem ersten Teil der geringeren Dualität und die Elektronen als dem zweiten Teil der geringeren Dualität als den beiden Bausteinen des Atoms durch ihre entsprechenden Dimensionen betrachtet.
Die Ladungen des Nukleus als dem ersten Teil der geringeren Dualität und der Elektronen als dem zweiten Teil der geringeren Dualität schließen sich gegenseitig aus, denn der positive geladene Nukleus kann keine negative Ladung annehmen, und die negativ geladenen Elektronen können keine positive Ladung annehmen, was dem distinktiven Verhalten der beiden Teilen der geringeren Dualität entspricht, welche sich gegenseitig stoßen im gegenseitigen Ausschluss.