Parallelität zwischen Quantenmechanik und Gravitation

  1. Atome werden in ihrer Gänze durch ihre Neutronen im Atomkern erhalten, können aber durch diese gleichzeitig annihilieren, sodass das Neutron einerseits für die Existenz des Atoms verantwortlich ist, andererseits aber auch für seine Annihilation, und übernimmt damit insgesamt eine duale Funktion.

  2. Denn würden die Neutronen eines Atoms durch einen Umstand annihilieren, so würden die gleichnamigen, positiven Ladungen der verbleibenden Protonen im Atomkern bewirken, dass sich die verbleibenden Protonen des Kerns gegenseitig durch die zwischen ihnen wirkende Coulomb-Kraft voneinander abstoßen und sich so vom Mittelpunkt des Atomkerns weg bewegen.

  3. Weil durch die Anwesenheit der Neutronen der zwischen den Protonen wirkenden Coulomb-Kraft entgegengewirkt wird, kann man beweisen, dass die Neutronen die Protonen des Nukleus zusammenhalten, sodass sie sich nicht voneinander abstoßen.

  4. Durch die elektromagnetische Interaktion zwischen den Protonen des Nukleus und den umgebenen Elektronen desselben Atoms werden beim gegenseitigen Abstoßen der Protonen untereinander die umgebenen Elektronen desselben Atoms werden durch die Protonen des Kerns angezogen.

  5. Dabei nimmt der Abstand zwischen den einzelnen Protonen des Atomkerns zu, während der Abstand zwischen den einzelnen Elektronen desselben Atoms gleichzeitig abnimmt, wobei die Coulomb-Kraft zwischen den einzelnen Protonen des Atomkerns exponentiell abnimmt, die Coulomb-Kraft zwischen den einzelnen Elektronen jedoch gleichzeitig zunimmt.

  6. Weil Elektronen eine geringere Masse haben als Protonen, sind sie weniger der Massenträgheit unterworfen, und können dementsprechend ihre Richtung schneller ändern als die Protonen desselben Atoms, was dazu führt, dass die Bewegungsgeschwindigkeit der Elektronen höher ist als die Bewegungsgeschwindigkeit der Protonen, und sie deswegen in derselben Zeit eine größere Distanz hinterlegen können.

  7. Damit bewirkt die geringste Bewegung der Protonen des Atomkerns weg von der Mitte des Atoms eine große Bewegung der Elektronen hin zur Mitte des Atoms.

  8. Die kinetische Energie beider Teilchen setzt sich einerseits aus ihrer jeweiligen Masse zusammen, und andererseits aus ihrer jeweiligen Geschwindigkeit.

  9. Da Protonen zwar eine größere Masse haben als Elektronen, sie aber aufgrund der Massenträgheit ihre Richtung nicht so schnell ändern können und ihre Bewegungsgeschwindigkeit im Vergleich zu den Elektronen geringer ist, die Elektronen zwar weniger Masse haben als Protonen, damit aber auch weniger der Massenträgheit unterworfen sind, sodass sie ihre Richtung schneller ändern können und ihre Bewegungsgeschwindigkeit damit im Vergleich zu den Protonen größer ist, sind die kinetische Energien beider Teilchen ungefähr gleich.

  10. Die kinetische Energie beider Teilchen wird addiert in demselben Moment, in welchem das Elektron auf das Proton trifft, und wird ausreichen, dass das Elektron von einem Proton beim sogenannten Elektroneneinfang eingefangen wird, und dadurch genau das Proton in ein Neutron umgewandelt wird, auf welches es trifft.

  11. Protonen und Elektronen finden einander, während sie sich aufeinander zubewegen, weil die gegensätzlichen Ladungen beider Teilchen sich gegenseitig anziehen, sodass sich Protonen und Elektronen mit ihren komplementär gegensätzlichen Bewegungsrichtungen nicht untereinander verfehlen können.

  12. Nach der Annihilation der ursprünglichen Neutronen des Atomkerns werden aus den verbleibenden Protonen durch den Elektroneneinfang wiederum neue Neutronen, welche nun wie die ursprünglichen Neutronen desselben Atoms durch denselben Umstand annihilieren können.

  13. Während die Protonen des Atomkerns durch den Elektroneneinfang in Neutronen umgewandelt werden, entstehen neben den neuen Neutronen zudem Elektron-Neutrinos, weil die insgesamte Anzahl an Leptonen innerhalb des Atoms nach dem Elektroneneinfang zwingend gleich bleiben muss, womit die Aufgabe der Elektron-Neutrinos es ist, die Elektronen desselben Atoms zu ersetzen.

  14. Elektron-Neutrinos sind mit Neutronen vergleichbar, weil sie wie jene ungeladen sind und damit keine elektromagnetische Funktion besitzen, zugleich aber Masse haben, weswegen man davon ausgehen kann, dass die Elektron-Neutrinos wie die Neutronen desselben Atoms durch besagten Umstand annihilieren können.

  15. Mit der Annihilation der Elektron-Neutrinos wird eine restlose Annihilation des gesamten Atoms und aller seiner subatomaren Teilchen erreicht.

  16. Weil eine restlose Annihilation des gesamten Atoms mitsamt seiner Quantenmechanik erreicht werden kann, kann man davon ausgehen, dass eine restlose Annihilation des gesamten Atom mitsamt seiner Quantenmechanik auch tatsächlich stattfinden wird.

  17. Und weil eine restlose Annihilation des gesamten Atoms mitsamt seiner Quantenmechanik erreicht werden kann, kann man davon ausgehen, dass sie intendiert ist, welches darauf schließen lässt, dass die Quantenmechanik des Atoms nicht ein zufälliges Konstrukt ist, sondern in schöpferische Absicht geschaffen wurde.

  18. Weil durch die Annihilation des Neutrons eine restlose Annihilation des gesamten Atoms mit aller seiner subatomaren Teilchen erreicht werden kann, und damit eine Schlüsselrolle bei einer potentiellen Annihilation der Materie spielen kann, kann man das Neutron entsprechend als einen integralen Annihilationsmechanismus des Atoms und seiner Quantenmechanik bestätigen.

  19. Damit die Protonen des Atoms annihilieren können, werden sie zunächst durch den Elektroneneinfang in Neutronen umgewandelt, damit aber die Elektronen desselben Atoms annihilieren können, werden diese nicht umgewandelt, sondern durch Elektronen-Neutrinos ersetzt, welche beim Elektroneneinfang entstehen.

  20. Der Unterschied zwischen der Umwandlung der Protonen in Neutronen und dem Ersatz der Elektronen durch Elektron-Neutrinos ist der, dass es sich bei der Umwandlung von Protonen in Neutronen noch immer um dasselbe Teilchen handelt, während es sich beim Ersatz des Elektrons durch ein Elektron-Neutrino um ein anderes Teilchen handelt, während das Elektron als Teilchen tatsächlich aufhört, zu existieren, und ein neues Teilchen in Form eines Elektron-Neutrinos entsteht.

  21. Weil sowohl die Existenz des Atoms als auch seine Annihilation beide vom Neutron abhängen, ist die Funktion des Neutrons nicht nur dual, sondern aufgrund der Gegensätzlichkeit beider Funktionen ambivalent zugleich.

  22. Dabei ist die direkte Annihilation des Neutrons und eine indirekte Annihilation des Atoms mitsamt seiner Quantenmechanik nicht nur eine theoretische Möglichkeit, sondern wird tatsächlich durch einen zukünftigen Umstand geschehen.

  23. Die erhaltende Funktion des Neutrons manifestiert sich über einen Zeitraum hinweg, und ist damit chronisch, seine annihilierende Funktion aber wird in einem Zeitpunkt offenbar, und ist damit akut.

  24. Das Neutron ist direkt verantwortlich für die Annihilation des Atoms und seiner Quantenmechanik, der annihilierende Umstand wiederum ist direkt verantwortlich für die Annihilation des Neutrons, womit der Umstand nur indirekt verantwortlich für die Annihilation des Atoms und seiner Quantenmechanik.

  25. Um nachzuvollziehen, was nun der annihilierende Umstand tatsächlich ist, durch welchen die Annihilation des Neutrons geschehen soll, muss man zunächst feststellen, warum durch eben diesen Umstand zwar das Neutron annihilieren soll, nicht aber die anderen, subatomaren Teilchen des Atoms.

  26. Der Hauptunterschied zwischen dem Neutron und den verbleibenden, subatomaren Bausteinen des Atoms ist der, dass das Neutron zwar Masse hat, jedoch keine Ladung, und erfüllt damit im Gegensatz zu den verbleibenden Teilchen, keine elektromagnetische Funktion, sondern aufgrund seiner Masse nur eine ledige, gravitative Funktion.

  27. Würde diese ledige, gravitative Funktion durch den annihilierenden Umstand irrelevant werden, so würde dies die Redundanz des Neutrons als Ganzes bedeuten, welches seine Annihilation begründen würde.

  28. Die gravitative Funktion der verbleibenden, subatomaren Teilchen des Atoms wird ebenso redundant werden, weil sie aber zusätzlich zu ihrer gravitativen Funktion auch eine elektromagnetische Funktion erfüllen, werden sie durch ihre partielle Relevanz noch immer erhalten, und annihilieren dementsprechend nicht mit den Neutronen des Atomkerns.

  29. Durch den Elektroneneinfang wird die positive Ladung des Protons durch die negative Ladung des Elektrons neutralisiert, sodass  die elektromagnetische Funktion beider Teilchen aufgehoben wird und damit lediglich ihre Masse und der daraus resultierenden, ledigen, gravitativen Funktion verbleibt, und es aufgrund der Redundanz dieser gravitativen Funktion annihiliert.

  30. Damit kann man schlussfolgern, dass der annihilierende Umstand, welcher für die Annihilation des Neutrons und damit für die Annihilation des gesamten Atoms und seiner Quantenmechanik verantwortlich ist, die Aufhebung der Gravitation als solche sein muss.

  31. Weil das Atom mitsamt seiner Quantenmechanik nur durch das Neutron existiert kann, das Neutron aber nur durch die Gravitation existiert, ist das Neutron als Schnittstelle zwischen der Quantenmechanik und der Gravitation und damit als Schnittstelle zwischen der Quantenmechanik und der klassischen Physik zu verstehen.

  32. Dabei ist die tatsächliche Gegenwart eines Gravitationsfeldes nicht notwendig für die Relevanz der gravitativen Funktion des Neutrons, weil das Neutron auch unabhängig eines Gravitationsfeldes bestehen kann, sondern es ist vielmehr die Potenzialität zur Gravitation, durch welche die gravitativen Funktion des Neutrons relevant bleibt.

  33. Der Hauptunterschied zwischen der Gravitation und seiner Potenzialität der Gravitation ist der, dass Gravitation die tatsächliche Erscheinung eines Gravitationsfeldes innerhalb des Raumes ist, während die Potenzialität der Gravitation lediglich die Möglichkeit zur Erscheinung eines Gravitationsfeldes beschreibt.

  34. Die Potenzialität zur Gravitation erlaubt durch die Anwesenheit von Masse die tatsächliche Erscheinung eines Gravitationsfeldes innerhalb des Raumes, mit der abrupten Aufhebung seiner Potenzialität würde auch die tatsächliche Erscheinung der Gravitation im selben Moment aufgehoben werden.

  35. Damit ist die Potenzialität zur Gravitation eine unabdingbare Grundvoraussetzung für die tatsächliche Erscheinung der Gravitation innerhalb des Raumes.

  36. Der Umstand, welcher die Potenzialität zur Gravitation aufhebt, muss aufgrund der kausalen Verbindung zwischen ihr und der tatsächlichen Erscheinung der Gravitation auch diese aufheben, sodass in demselben Moment, in welchem seine Potenzialität aufgehoben wird, auch seine tatsächliche Erscheinung in Form eines Gravitationsfeldes mehr erscheinen kann.

  37. Die Annihilation des Neutrons und die Aufhebung der tatsächlichen Erscheinung der Gravitation findet aufgrund der Aufhebung seiner Potenzialität durch den besagten Umstand gleichzeitig statt.

  38. Um festzustellen, was der annihilierende Umstand bewirkt, durch welchen die Aufhebung der Potenzialität zur Gravitation erreicht werden soll, muss man zunächst feststellen, dass die Gravitation im direkten Zusammenhang mit dem Raum selber steht, da ohne die Gegenwart des Raumes als dem umgebenen Medium, die Gravitation selber nicht tatsächlich erscheinen könnte.

  39. Man kann über den Raum zwei Aussagen treffen, nämlich, dass er zum einen existiert, und zum anderen, dass er ein bestimmtes Verhalten manifestiert, nämlich seine Expansion, weswegen man vermuten kann, dass das expansive Verhalten verantwortlich ist für die Potenzialität zur Gravitation.

  40. Damit koinzidiert das expansive Verhalten der Raumes nicht nur mit der gegenwärtigen Potenzialität zur Gravitation, sondern das expansive Verhalten des Raumes ist tatsächlich die unabdingbare Grundvoraussetzung für die Potenzialität zur Gravitation, sodass zwischen beiden ein kausaler Zusammenhang besteht, und man die Potenzialität zur Gravitation dem expansiven Verhalten des Raumes zuschreiben kann.

  41. Der Unterschied zwischen der Koinzidenz und der Attribution ist der, dass man bei der Koinzidenz die Potenzialität zur Gravitation nicht dem expansiven Verhalten des Raumes attributieren kann, sondern beide unabhängig voneinander ohne einen kausalen Zusammenhang bestehen, während bei der Kausalität die Potenzialität zur Gravitation nur aufgrund des expansiven Verhaltens des Raumes bestehen kann.

  42. Damit ist das Verhältnis vom expansiven Verhalten des Raumes und der Potenzialität zur Gravitation vergleichbar mit dem Verhältnis von Ursache und Effekt, womit das expansive Verhalten des Raumes die Rolle der Ursache einnimmt, die daraus resultierende Potenzialität zur Gravitation jedoch die des Effektes.

  43. Wenn das expansive Verhalten des Raumes tatsächlich verantwortlich ist für die Potenzialität zur Gravitation, so kann man darauf schließen, dass das komplementär gegensätzliche Verhalten des Raumes verantwortlich sein muss für die entsprechende Aufhebung seiner Potenzialität, welches sich in Form eines kontraktiven Verhaltens des Raumes manifestieren würde.

  44. Weil sich der Rand des Raumes von der Mitte der Expansion wegbewegt und damit der Abstand zwischen beiden zunimmt, kann man die Expansion als eine Manifestation einer positiven, momentanen Veränderung betrachten, die Kontraktion jedoch als eine Manifestation einer negativen, momentanen Veränderung, da sich bei der Kontraktion der Rand des Raumes der Mitte der Kontraktion annähert, und damit der Abstand zwischen beiden abnimmt.

  45. Würde man zwei Punkte innerhalb des Raumes betrachten, und ihren Abstand voneinander messen, so würde aufgrund der positiven, momentanen Veränderung expansiven Verhalten des Raumes der Abstand zwischen beiden Punkten entsprechend zunehmen, und würde man dieselben, beiden Punkte bei einer negativen, momentanen Veränderung betrachten, so würde der Abstand zwischen beiden Punkten entsprechend abnehmen.

  46. Die Manifestation der positiven, momentanen Veränderung in Form der Expansion des Raumes kann man als Ektomorphismus bezeichnen, während man die Manifestation der negativen, momentanen Veränderung in Form seiner Kontraktion als Endomorphismus bezeichnen kann.

  47. Der Raum besteht als eine Singularität, besteht jedoch aus zwei Attributen, welche von jeweils komplementär gegensätzlicher Natur sind, und damit im Konflikt miteinander stehen.

  48. Das ektomorphe Verhalten des Raumes besteht aufgrund seines partiellen, unordentlichen Attributes, welches sich durch expansives Verhalten äußert, sein endomorphes Verhalten besteht aufgrund seines partiellen, ordentlichen Attributes, welches sich durch kontraktives Verhalten äußert.

  49. Beide Attribute sind allezeit direkt juxtapositioniert, und sind innerhalb des Raumes intuitiv konfiguriert, was bedeutet, dass das expansive, unordentliche Attribut durch das kontraktive, ordentliche Attribut eingeschlossen wird.

  50. Eine kontraintuitive Juxtaposition läge vor, wenn das unordentliche Attribut durch das ordentliche Attribut ausgeschlossen wäre, und damit das expansive Attribut nicht durch das ordentliche Attribut kontrolliert werden könnte.

  51. Bei der ektomorphen Expansion des Raumes überwiegt das untergeordnete, unordentliche Attribut, bei der endomorphen Kontraktion des Raumes überwiegt jedoch das übergeordnete, ordentliche Attribut, beide sind aber allezeit und in jedem Fall gegenwärtig.

  52. Wenn die negative, momentane Veränderung einer endomorphen Kontraktion des Raumes die Potenzialität zur Gravitation aufhebt, so kann man darauf schließen, dass die Abwesenheit einer momentanen Veränderung in Form der Statik die sogenannte Minimalanforderung für die Potenzialität zur Gravitation sein muss.

  53. Damit ergeben sich insgesamt drei, mögliche Verhaltensweisen des Raumes, in welchen er vorliegen kann.

  54. Die Statik mit der Abwesenheit einer momentanen Veränderung kombiniert die positive, momentane Veränderung der Expansion und die negative, momentane Veränderung der Kontraktion des Raumes in sich, wobei diesen beide komplementär gegensätzlichen, momentane Veränderungen absolut sind, während die Statik mit der Abwesenheit einer momentanen Veränderung die Partialität aus beiden bildet.

  55. Damit sind die Manifestation einer positiven, momentanen Veränderung und die Manifestation einer negativen, momentanen Veränderung des Raumes beides extreme Zustände des Raumes, während die Statik des Raumes mit der Abwesenheit einer momentanen Veränderung der Mittlere, seiner drei, möglichen Zustände des Raumes ist.

  56. Während sowohl expansives als auch kontraktives Verhalten des Raumes beides aktive Zustände sind, da sie beide eine momentane Veränderung manifestieren, ist die Statik als dem mittleren Zustand ein passiver Zustand, weil sie keine momentane Veränderung manifestiert.

  57. Expansives als auch kontraktives Verhalten des Raumes sind beides asymmetrische Zustände, weil sie beide in eine bestimmte Richtung ausgerichtet sind, während die Statik des Raumes ein symmetrischer Zustand ist, weil sie in keine Richtung ausgerichtet ist.

  58. Die Symmetrie der Statik zeigt sich dadurch, dass die Abweichung von diesem Zustand durch zwei Zustände geschehen kann, sei  es durch ein kontraktives oder aber durch ein expansives Verhalten, wobei beide Zustände gleich möglich sind, und jeweils einer der beiden Zustände mit einer 50%-Wahrscheinlichkeit eintreffen kann.

  59. Die Asymmetrie der beiden, absoluten Zustände zeigt sich dadurch, dass der vorliegende Zustand mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% zutrifft, der komplementär gegensätzliche Zustand aber ausgeschlossen ist, und damit nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 0% zutreffen kann.

  60. Der Raum agiert gesamtheitlich und damit als eine durchgehende Einheit, was bedeutet, dass ein jeglicher Punkt innerhalb des dreidimensionalen Raumes denselben der drei Zustände manifestieren muss.

  61. Der Raum agiert aufgrund seiner durchgehenden Einheit homogen, was bedeutet, dass bei der Manifestation eines der drei, möglichen Zustände nur dieser Zustand durch den Raum hinweg erscheinen kann, während die  Manifestation eines der anderen, drei, möglichen Zustände in einem isolierten Bereich des Raumes ausgeschlossen sind.

  62. Würde der Raum als Ganzes einen der drei, möglichen Zustände manifestieren, und einen anderen der drei Zustände in einem isolierten Bereich, so würde sich daraus eine Heterogenität ergeben, welche durch die insgesamte Homogenität des Raumes ausgeschlossen ist.

  63. Man kann den Raum von innen in seiner Dreidimensionalität beschreiben als auch von außen durch seinen zweidimensionalen Rand, womit der Raum insgesamt als fünfdimensional zu betrachten ist.

  64. Der dreidimensionale Raum stellt den eigentlichen Abstand zwischen dem Mittelpunkt des Raumes und seinem Rand her, würde man eine Spanne zwischen dem Mittelpunkt und dem Rand herstellen, würde diese mit den zweidimensionalen Rand einen rechten Winkel bilden, womit die Fünfdimenionalität des Raumes mit einer T-Form verglichen werden kann.

  65. Das expansive Verhalten des Raumes, welches man durch den zunehmenden Abstand zwischen zwei Punkten innerhalb des Raumes feststellen kann, lässt auf eine Zunahme an insgesamter Größe schließen, welche man an dem zunehmenden Abstand zwischen dem Mittelpunkt des Raumes und seinem Rand bemessen könnte.

  66. Eine Zunahme an insgesamter Größe kann aber nur dann erfolgen, wenn der Raum selber begrenzt ist, weil die Unendlichkeit eine Addition an Größe durch expansives Verhalten nicht erlauben würde.

  67. Würde man eine begrenzte Größe der Unendlichkeit in Form einer Addition hinzufügen, so würde das Ergebnis dieser Addition dieselbe Unendlichkeit sein, welche bereits vor der Addition bestand.

  68. Würde man auf der anderen Seite eine begrenzte Größe von der Unendlichkeit in Form einer Subtraktion abziehen, so würde das Ergebnis dieser Subtraktion dieselbe Unendlichkeit sein, welche bereits vor der Subtraktion bestand.

  69. Addition und Subtraktion durch eine begrenzte Größe können nur dann bewirkt werden, wenn die zugrundeliegende Größe selber begrenzt, nicht aber unendlich ist.

  70. Ein expansives Verhalten des Raumes als eine Zunahme an Größe und ein kontraktives Verhalten desselben Raumes als eine Abnahme an Größe können nur dann erfolgen, wenn die zugrundeliegende Größe des Raumes selber begrenzt ist.

  71. Wäre der Raum unendlich, ist der einzig mögliche Zustand der drei Zustände des Raumes die Statik.

  72. Bei einer momentanen Veränderung des Raumes bewegt sich der Raum an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich schnell, denn je weiter ein Punkt vom Mittelpunkt des Raumes entfernt ist, desto schneller bewegt er sich, und je näher ein Punkt dem Mittelpunkt des Raumes ist, desto langsamer bewegt er sich.

  73. Dabei steht der Mittelpunkt des Raumes selber still, während der Rand des Raumes als dem gegenüberliegenden Extrem sich am schnellsten bewegt, weil er am weitesten vom Mittelpunkt des Raumes entfernt ist, und ein Punkt innerhalb des Raumes weiter vom Mittelpunkt entfernt sein kann.

  74. Unabhängig von der Geschwindigkeit eines jeglichen Punktes innerhalb des Raumes ist bei einer insgesamten, endomorphen Kontraktion des Raumes die Aufhebung der Potenzialität zur Gravitation überall gleich groß.

  75. Die Aufhebung der Potenzialität zur Gravitation nimmt mit einer Zunahme an Geschwindigkeit weiter außen nicht zu, nimmt aber auch mit einer Abnahme an Geschwindigkeit weiter innen nicht ab, sondern das Ergebnis ist überall dasselbe unabhängig von der punktuellen Geschwindigkeit des Raumes.

  76. Würde man sich dem Mittelpunkt der endomorphen Kontraktion annähern, sodass der Abstand zum Mittelpunkt unendlich geringfügig wird, würde die Geschwindigkeit der endomorphen Kontraktion entsprechend unendlich geringfügig sein und nahezu der Statik des Mittelpunktes entsprechen, dennoch würde diese unendlich geringfügige, momentane Veränderung ausreichen, um die Potenzialität zur Gravitation vollkommen aufzuheben.

  77. Wäre der Raum insgesamt statisch, wäre er somit gefährlich nahe an der unendlich geringfügigen, negativen, momentanen Veränderung, und ist damit zwar theoretisch die Minimalanforderung für die Potenzialität zur Gravitation, praktisch jedoch würde sie nicht ausreichen, um sie zuverlässig zu garantieren.

  78. Damit eignet sich lediglich die positive, momentane Veränderung einer Expansion des Raumes als tatsächliche Minimalanforderung für die Potenzialität zur Gravitation, der Zustand seiner Statik ist die sogenannte Quasi-Minimalanforderung, weil sie zwar theoretisch die Minimalanforderung ist, praktisch jedoch als Minimalanforderung nicht ausreicht.

  79. Das Maß der positiven, momentanen Veränderung ist irrelevant für die Erfüllung der tatsächlichen Minimalanforderung für die Potenzialität zur Gravitation, denn würdedie positive, momentane Veränderung der Expansion dem Zustand der Statik annähern, sodass sie unendlich geringfügig wird, würde diese vollkommen ausreichen, um die tatsächliche Minimalanforderung vollkommen zu erfüllen.

  80. Würde die positive, momentane Veränderung der Expansion des Raumes zunehmen, würde die tatsächliche Minimalanforderung für die Potenzialität zur Gravitation nicht entsprechend mehr erfüllt werden, sondern bestünde unverändert gleich.

  81. Weil die verschiedenen Gerade der positiven, momentanen Veränderung der Expansion zur Erfüllung der tatsächlichen Minimalanforderung für die Potenzialität zur Gravitation irrelevant sind, ergeben sich damit lediglich zwei Möglichkeiten hinsichtlich seiner Erfüllung, nämlich zum einen seine Erfüllung, und zum anderen seine Nicht-Erfüllung.

  82. Bei dem Szenario einer möglichen Aufhebung der Potenzialität zur Gravitation im Zustand der statischen Quasi-Minimalanforderung würde sie durch eine unendlich geringfügige, endomorphe Kontraktion des Raumes erfolgen, welche nur für einen akuten Zeitpunkt anhalten würde.

  83. Weil die kurzzeitige, unendlich geringfügige, endomorphe Kontraktion nicht wie die Statik der Quasi-Minimalanforderung intendiert und damit deterministisch ist, sondern grundlos und damit spontan geschieht, würde sie nicht aufrechterhalten werden, sodass sofort nach der unendlich geringfügigen, endomorphen Kontraktion des Raumes der ursprüngliche Zustand der Statik wiederhergestellt werden würde.

  84. Im Zeitpunkt der spontanen, kurzzeitigen, unendlich geringfügigen, endomorphen Kontraktion des Raumes wird das Atoms mitsamt seiner Quantenmechanik unwiderruflich annihilieren.

  85. Mit der Wiederherstellung der ursprünglichen Statik des Raumes würde zwar der ursprüngliche Zustand der Statik der Quasi-Minimalanforderung erfüllt werden und damit die Potenzialität zur Gravitation wiederhergestellt werden, die Quantenmechanik des Atoms jedoch könnte nach seiner restlosen Annihilation nicht wiederhergestellt werden.

  86. Obwohl das Atom mitsamt seiner Quantenmechanik direkt durch die Potenzialität der Gravitation aufrechterhalten wird, wird sie eigentlich indirekt durch die positive, momentane Veränderung der Expansion des Raumes aufrechterhalten, womit die Potenzialität zur Gravitation eine Brücke zwischen der Quantenmechanik und der positiven, momentanen Veränderung der Expansion darstellt.

  87. Die Parallelität der Quantenmechanik des Atoms und der Potenzialität der Gravitation ist asymmetrisch gewichtet, weil zwar die Potenzialität der Gravitation die Quantenmechanik aufrechterhält, die Quantenmechanik aber nicht die Potenzialität der Gravitation in gleicher Weise.

  88. Somit würde mit einer Aufhebung der Quantenmechanik des Atoms noch immer die Potenzialität zur Gravitation bestehen, und würde nicht entsprechend mit ihr aufgehoben werden.

  89. Eine symmetrische Wichtung zwischen der Quantenmechanik des Atoms und der Potenzialität zur Gravitation bestünde nur dann, wenn die Quantenmechanik in derselben Weise auch die Potenzialität zur Gravitation aufrechterhalten würde, und die Potenzialität zur Gravitation potentiell durch die Annihilation der Quantenmechanik aufgehoben werden könnte.

  90. Das einzige Element, dessen Atom durch die Aufhebung der Potenzialität der Gravitation nicht annihilieren kann, ist Wasserstoff, da es lediglich nur ein Proton als Atomkern besitzt, welches durch das Fehlen eines weiteren Protons nicht die notwendige Coulomb-Kraft erzeugen kann, welche sonst zwischen zwei Teilchen gleicher Ladung wirkt, um sich von der Mitte des Atoms nach außen zu bewegen, und dabei das Elektron desselben Atoms anzuziehen und den obligatorischen Elektroneneinfang zu bewirken.

  91. Weil der durch das Neutron in das Atom integrierte Annihilationsmechanismus eine restlose Annihilation des gesamten Atoms bewirken kann, kann man davon ausgehen, dass es einen entsprechenden Annihilationsmechanismus auch für den Wasserstoff gibt als eine Alternative zum Neutron.

  92. Damit das Elektron vom Proton des Wasserstoffs eingefangen werden kann, muss es aus seiner Bahn nach innen geworfen werden, was nur dann geschehen kann, wenn der zukünftige, endomorphe Kollaps des Raumes abrupt geschieht.

  93. Weil die Notwendigkeit für eine abrupte, endomorphe Kontraktion des Raumes besteht, um neben der Annihilation aller Elemente auch die Annihilation des Wasserstoffs zu erreichen, kann man davon ausgehen, dass die zukünftige, endomorphe Kontraktion des Raumes entsprechend abrupt verlaufen wird.

  94. Die Richtung, in welche das Elektron von seinem Orbital gestoßen wird, wird durch die endomorphe Kontraktion selber vorgegeben, welche in dieselbe Richtung erfolgt wie die endomorphe Kontraktion des Raumes selber.

  95. Sobald das Elektron sein Orbital verlässt, wird es aufgrund seiner elektromagnetischen Interaktion mit dem Proton von ihm angezogen werden, das Proton wird aber aufgrund derselben elektromagnetischen Interaktion gleichzeitig vom Elektron angezogen werden.

  96. Weil das Proton eine größere Masse hat als das Elektron, ist es mehr der Massenträgheit unterworfen, und kann deswegen seine Richtung nicht so schnell ändern, und legt in derselben Zeit eine geringere Distanz zurück als Elektron.

  97. Und weil das Elektron eine geringere Masse hat als das Proton, ist es weniger der Massenträgheit unterworfen, und kann deswegen seine Richtung schneller ändern, und legt in derselben Zeit eine größere Distanz zurück als das Proton.

  98. Das bedeutet, dass das Proton sich insgesamt langsamer bewegt als das Elektron, und das Elektron bewegt sich insgesamt schneller als das Proton.

  99. Weil das Proton sich insgesamt langsamer bewegt als das Elektron, dafür aber mehr Masse hat, und das Elektron sich insgesamt schneller bewegt als das Proton, dafür aber weniger Masse hat, sind die kinetischen Energien beider Teilchen ungefähr gleich groß in dem Moment, in welchem sie aufeinandertreffen, und der Elektroneneinfang des Elektrons durch das Proton geschieht.

  100. Durch den Elektroneinfang wird das Proton in ein Neutron umgewandelt, welches durch die Aufhebung der Potenzialität zur Gravitation annihilieren wird, wie auch das neu entstandene Elektron-Neutrino, welches beim Elektroneneinfang entstanden ist, womit auch eine restlose Annihilation des Wasserstoffs erreicht werden wird.

  101. Weil die gegenwärtige, ektomorphe Expansion des Raumes allmählich geschieht, nicht aber abrupt wie seine zukünftige, endomorphe Kontraktion, wird das Elektron nicht aus seinem Orbital nach außen geworfen, sondern bleibt auf seiner Bahn.

  102. Weil in einem Atom die Anzahl an Protonen und Elektronen üblicherweise gleich ist, wird bei der Annihilation des Atoms mitsamt seiner Quantenmechanik durch die Aufhebung der Potenzialität der Gravitation eine restlose Annihilation des gesamten Atoms erreicht.

  103. Bei einem Ion jedoch, handelt es sich um ein Atom, in welchem die Anzahl der Protonen und Elektronen nicht gleich ist, sei es bei einem Anion, bei welchem sich mehr Elektronen im Atom befinden als Protonen im Atomkern, oder bei einem Kation, in welchem sich mehr Protonen im Atomkern befinden als Elektronen in seiner Umgebung.

  104. So würde nach der Annihilation eines Anions ein Überschuss an Elektronen vorliegen, und nach der Annihilation eines Kations ein Überschuss an Protonen.

  105. Während der zukünftigen, endomorphen Kontraktion des Raumes wird der Raum in seiner Ausdehnung zunehmend abnehmen, sodass alle verbleibenden, geladenen Teilchen innerhalb des Raumes zunehmend hin zur Mitte des Raumes konzentriert werden, und dabei die Anziehung der komplementär gegensätzlichen Ladungen der verbleibenden, geladenen Teilchen bewirken, dass sich Paare von Protonen und Elektronen bilden, durch welche der für die Annihilation notwendige Elektroneneinfang stattfinden kann, womit eine restlose Annihilation der verbleibenden Teilchen bewirkt werden kann.

  106. Es kann nur dann eine restlose Annihilation aller subatomarer Teilchen erreicht werden, wenn die insgesamte Anzahl an Protonen und Elektronen innerhalb des Raumes gleich groß ist, weil es für einen Elektroneneinfang ein Paar von einem Proton und einem Elektron braucht.

  107. Damit der Elektroneneinfang geschehen kann, muss die Geschwindigkeit der endomorphen Kontraktion des Raumes entsprechend hoch sein, sodass die Bewegungsgeschwindigkeit des Protons und des Elektrons, und damit ihre kinetische Energie für den Elektroneneinfang ausreicht, damit der für die Neutralisation von Ladung geschehen kann, welches notwendig ist für deren Annihilation.

  108. Bei einer endomorphen Kontraktion des Raumes werden ein Proton und ein Elektron sich an unterschiedlichen Stellen im Raum befinden, dabei aber gleichzeitig sich der Mitte des Raumes annähern, dabei wird das Teilchen, welches sich näher an der Mitte des Raumes befindet, langsamer bewegen, während das Teilchen, welches sich weiter weg von der Mitte des Raumes befindet, schneller bewegen.

  109. Dabei muss die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen beiden Teilchen ausreichend sein, damit die kinetische Energie beider Teilchen groß genug ist für den notwendigen Elektroneinfang ist.

  110. Je näher man der Mitte der endomorphen Kontraktion kommt, desto geringer wird die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen beiden Teilchen sein, und muss dennoch vollkommen für den Elektroneneinfang ausreichen, was darauf schließen lässt, dass der endomorphe Kollaps des Raumes extrem schnell verlaufen wird.

  111. Die insgesamte Anzahl an Protonen und Elektronen innerhalb des Raumes ist tatsächlich gleich groß, weil das erste Element Wasserstoff war, welches aus einem Proton und einem Elektron besteht, und damit aus genau dem Paar, welches für den Elektroneneinfang notwendig ist.

  112. Weil das erste Element Wasserstoff war, welches aus einem Paar von einem Proton und einem Elektron besteht, muss es entsprechend für jedes Proton ein Elektron geben, und für jedes Elektron ein Proton, womit eine restlose Annihilation aller Materie erreicht werden wird.

  113. Der Wechsel von der Manifestation einer positiven, momentanen Veränderung des Raumes zur Manifestation einer negativen, momentanen Veränderung ist nahtlos, da das kontraktive Verhalten an das expansive Verhalten direkt anschließt, weswegen der Wechsel in nur einem einzigen, akuten Zeitpunkt stattfinden wird.

  114. Innerhalb dieses Zeitpunktes steht der Raum still, und manifestiert dementsprechend den mittleren der drei, möglichen Zustände des Raumes.

  115. Die Expansion des Raumes ist gleichbedeutend mit der Existenz selbst, weil durch sie die Quantenmechanik aufrechterhalten wird, die Kontraktion des Raumes hingegen ist gleichbedeutend mit der komplementär gegensätzlichen Annihilation, weil durch sie die Quantenmechanik aufgehoben wird.

  116. Die Existenz der Quantenmechanik stimmt mit der Expansion überein, weil durch die Expansion zunehmend mehr Raum für sie geschaffen wird, die Annihilation der Quantenmechanik stimmt mit seiner Kontraktion überein, weil durch die Kontraktion des Raumes zunehmend weniger Raum für sie verbleibt.

  117. Ohne die Annihilation der Quantenmechanik könnte die endomorphe Kontraktion des Raumes nicht vollendet werden, indem sich der Rand des Raumes mit der Mitte des Raumes decken.

  118. Die Expansion des Raumes geschieht zuerst, danach erst geschieht die endomorphe Kontraktion direkt im Anschluss, sodass man sowohl die Expansion als auch die Kontraktion beide als zwei aufeinander folgende Phasen bezeichnen kann.

  119. Zeit erscheint in zwei Formen, nämlich zum einen in Form einer Zeitspanne, und zum anderen in Form von Zeitpunkten, welche beide komplementär gegensätzlich zueinander sind, da der Zeitpunkt im Gegensatz zur Zeitspanne eine akute Form der Zeit ist, die Zeitspanne jedoch ist chronische Form der Zeit.

  120. Die Akutität eines Zeitpunktes eignet sich zur Akzentuierung einer chronischen Zeitspanne, weswegen Zeitpunkte zum einen Zeitspannen begründen, sie aber aber auch abschließen können.

  121. Weil die ektomorphe Expansion des Raumes allmählich über eine Zeitspanne hinweg geschieht, stimmt sie überein mit der Chronik einer Zeitspanne, und weil die endomorphe Kontraktion des Raumes abrupt innerhalb eines Zeitpunktes geschieht, stimmt sie überein mit der Akuität eines Zeitpunktes.